Wieselstein 

Der Berg Wieselstein ist der höchste Berg des Osterzgebirges.

Es ist ein Berg im nördlichen Teil des Tennengebirges in den nördlichen Kalkalpen im Salzburger Land. (Bundesland Salzburg)

Der höchste Gipfel des Ost-Erzgebirges beherrscht unangefochten die Landschaft des Gebirgskammes oberhalb Litvínov/Leutensdorf. In der tschechischen Kartographie steht der Name des Berges für diesen Teil des Erzgebirges: Loucenská hornatina.

Der Wieselstein zählt, wie die meisten übrigen Berge im Tennengebirge, zu den leicht ersteigbaren, also ohne Anstrengung der Kletterei, gut und einfach erreichbaren Gipfeln.

Der Wieselstein besteht aus insgesamt drei Gipfeln:

Dieser Gipfel des Ost-Erzgebirges beherrscht mit Sicherheit und unangefochten die Landschaft des Gebirgskammes oberhalb von Litvínov/Leutensdorf.

Hier genießt man eine weite Rundumsicht über das Kammplateau. Bei schönem Wetter sind im Südwesten die beiden höchsten Erzgebirgsberge - Keil- und Fichtelberg

zu sehen.

Auch die Reste des eisernen Turmes, der in den 1950er Jahren aussschließlich den militärischen Zwecken diente, sind hier noch sehr gut sichtbar.

Nur schade, denn ein hoher Holzzaun des Hirschgatters umgibt die höchste Stelle des Wieselsteins, jedoch darf man hier im Juli/August offizielle hinein und die volle Aussicht genießen.

Aber auch eine Wanderung entlang des Zaunes, bis rauf zur Südflanke des Wieselstein lohnt sich für jeden Wanderer und Naturfreund, denn 200 Meter vom Gipfel entfernt und außerhalb der Absperrung kann man die Porphyrfelsen sehen, die mit zwei Kreuzen besetzt sind. Gleich dahinter fällt der steile Erzgebirgs-Südabbruch weit in die Tiefe.

Eine wirklich schöne und angenehme Wanderung mit besonderen Eindrücken für Naturfreunde und Naturliebhaber wird zu einem Unvergesslichen Ausflugsziel.

Absolut empfehlenswert für Alle, die die Natur und die Berge lieben.

Der Höhenunterschied zum Fuß des Gebirges beträgt

650 Meter

In der tschechischen Kartographie steht der Name des Berges für diesen Teil des Erzgebirges:

Des weiteren gibt es noch den:

und den:

Alle drei Berge sind durch einen unschweren Felsgrad miteinander verbunden, wobei jedoch der mittlere Wieselstein als einziger ein Gipfelkreuz hat und auch am meisten von Bergsteigerg  bestiegen wird.

Der Wieselstein zählt, wie die meisten übrigen Berge im Tennengebirge, zu leicht erklimmbaren, also ohne Kletterei erreichbaren Gipfeln.

Der Wieselstein fällt nach:

mit steilen Felsabbrüchen ins Tal der Salzach ab. 

geht er flacher ins Karstgelände des weitläufigen Plateaus des Tennengebirges ab.

Von seinen drei Gipfeln bieten sich herrliche Ausblicke über das Plateau.

Der Wieselstein zählt, wie fast alle andere Berge im Tennengebirge zu leicht erklimmbaren, also ohne mühseelige Kletterei zu den erreichbaren Gipfeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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